Freitag, 16. Juni 2017



Roberto jazzt die Borke

Am Samstag, dem 15. Juli, lädt ab 20 Uhr das Jazz Trio Schumann aus Rahnsdorf zu einer Record-Release-Party an den Borkenstrand ein. 
Zur besten Sommer- und Partyzeit wird die Band ihre neue CD „Girl vom Borkenstrand“ präsentieren – und das kostenlos. Band-Leader Roberto Schumann (Gitarre) und seine Kollegen Maximilian Semrau (Saxophon) sowie Karsten Wilck (Bass) wollen die Borke mit eigenen Kompositionen rocken – oder besser gesagt jazzen. Stilistisch reichen die neuen Titel von Pop über Jazz bis zu Funk, es dürfte also für jeden Geschmack etwas dabei sein. Und warum heißt die neue Platte „Girl vom Borkenstrand“? Dazu Roberto Schumann: „Wir wohnen alle gern in Rahnsdorf und Umgebung und lieben vor allem den Borkenstrand, weil man hier so wunderbar ausspannen und Bekannte treffen kann.“ Als Highlight des Abends wird nach dem Konzert das Girl vom Borkenstrand aus dem Publikum gekürt. Also Mädels: Auf in die Borke – und bringt alle eure Freunde mit! Und wer es noch nicht weiß: Die Borke findet ihr neben dem Strandbad Müggelsee am Fürstenwalder Damm 838 in 12589 Berlin-Rahnsdorf. Wer schlau ist, fährt mit dem Fahrrad direkt bis an den Müggelsee und die Bühne.
Elke Pohl

Donnerstag, 15. Juni 2017

Petitionsausschuss im Strandbad
Als Reaktion auf die von den Bürgervereinen gegen den Abriss des Würfels eingebrachte Petition entschloss sich der Petitionsausschuss zu einer außergewöhnlichen und begrüßenswerten Maßnahme. Bei einer Ortsbesichtigung 17.5.2017 erörterten der Vorsitzende des Petitionsausschusses Kristian Ronneburg (Die Linke) mit den anwesenden Abgeordneten Schaddach (SPD), Penn (CDU) und Wild (AfD) und den Vertretern des Bezirksamtes unter der Leitung von Bezirksbürgermeister Igel die von den Bürgern gegen den Abriss vorgebrachten Einwände. Die von Seiten des Bezirksamtes vorgebrachten Argumente waren wenig überzeugend und animierten einen der anwesenden Abgeordneten zu der Frage an den Bezirksbürgermeister nach einem möglichen Stopp des Rückbaus. Herr Igel beharrte gegenüber den Volksvertretern auf seiner für uns und viele andere Bürger nicht nachvollziehbaren Entscheidung.


Prof. Dr. Gerhard Zimmer