Dienstag, 18. August 2015

 

11.5.2015:

Endlich ein weiteres Spielgerät im Strandbad Müggelsee!

 Endlich ein weiteres Spielgerät im Strandbad Müggelsee!


Dank der Spendenbox, die unser Verein nach jahrelangem Ringen mit dem Bezirksamt im Strandbad aufstellen durfte, konnten wir nunmehr ein zweites Spielgerät für den Kinderspielplatz kaufen. Dieses wurde am 11. Mai 2015 angeliefert und einbetoniert. Ein Grund zur Freude? Nicht für die Verwaltung unseres Bezirkes. Diese macht sich nämlich große Sorgen. Da auf dem bereits im Jahre 2013 genehmigten Spielplatz zunächst nur kleinere Spielgeräte installiert werden sollten, kamen Zweifel auf: Handelt es sich bei dem neuen Spielgerät um ein großes? Oder ist es doch ein kleines? Oder ein kleineres? Diese Frage mochte die Verwaltung nicht in eigenständiger Verantwortung entscheiden und befragte flugs – über den Kopf des Bezirksbürgermeisters hinweg – den Senat! Und da wäre ja auch noch der Spielsand, der als Fallschutz eingebracht werden muss. Eine Zertifizierung liege zwar vor, d.h. der Sand könne von jedem Kind unbeschadet in den Mund genommen werden, aber reiche die Qualität auch aus für die Wasserschutzzone II? Eine absurde Fragestellung, die allerdings dazu führte, dass der von uns bestellte Spielsand nicht abgeladen werden konnte und dem Verein Kosten in Höhe von 360 € entstanden, die das Bezirksamt natürlich nicht übernehmen will. Natürlich?
Mittlerweile haben sich die wundersamen Einwände der Verwaltung erledigt, ist wertvolle Zeit verstrichen, das Spielgerät steht und der Bauzaun um das Gerät auch. Aber am 13. Juli ist es dann soweit: Der Spielsand, ein für Spielplätze geeigneter, zertifizierter, Sand wird erneut angeliefert, darf abgeladen werden und wird das Wasser nicht vergiften. Wir danken der Verwaltung, die sich so große Sorgen macht. Und wenden uns doch lieber dem nächsten Spielgerät zu. Vielleicht wird es ein größeres – oder ein kleineres oder ein kleines? Bitte spenden Sie! Die Spendenbox steht im Eingang des Hauptgebäudes.


Monika Zimmer, BfR
Zwei Tage später: Ein neuer Zaun, aufgestellt auf Anordnung des Bezirksamtes Treptow-Köpenick wegen angeblich fehlender  Genehmigung!
Das zweite Spielgerät kann endlich benutzt werden!
17. Juli 2015








Freitag, 14. August 2015


Nun ist es geschafft! 

Am 15. Juni 2015 begann der Abriss der Betonkante.

Fotos vom 30.6.2014


 

 

Seit über 10 Jahren setzte sich unser Verein für die Entfernung der lebensgefährlichen Betonkante  im Strandbad Müggelsee ein.

Montag, 16. Februar 2015

Rettet das Strandbad Müggelsee!

Wir bitten um Ihre Unterstützung. Unterschreiben Sie bitte unsere Petition:


Ein Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung, denkmalgeschützt, im Ostteil Berlins rottet vor sich hin.

Seit nunmehr über 10 Jahren setzt sich unser Verein „Bürger für Rahnsdorf e.V.“ für den Erhalt, die Sanierung, Entwicklung und Nutzung des Strandbades Müggelsee ein. Den ersten großen Erfolg errangen wir im Jahre 2006 mit der Wiedereröffnung des Strandbades, nachdem dieses von den damals zuständigen Bäderbetrieben aus Kostengründen geschlossen worden war. Wir setzten uns erfolgreich dafür ein, dass das Strandbad seitdem ganzjährig, unentgeltlich und täglich, für jedermann und von 9 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit geöffnet ist.
Gemeinsam mit dem Verein „Agrarbörse Deutschland Ost e.V.“ übernahmen wir im März 2010 für ein Jahr die Betreuung des Strandbades. Um das denkmalgeschützte Gebäude vor weiterem Verfall und damit vor eventuell drohendem Abriss zu schützen, drangen wir auf die Reparatur der beschädigten Dachhaut unter den Terrassenplatten, durch die Wasser in das Gemäuer des denkmalgeschützten Baukörpers eindrang. Seit 2006 setzten wir uns für die Entfernung der lebensgefährlichen Betonkante im Badebereich ein, die mit jedem Winter immer mehr verfiel und mit deren Entfernung nun endlich im Frühjahr dieses Jahres begonnen wird. Wir bemühten uns erfolgreich darum, dass das Strandbad zum Jugenddorf und zum Borkenstrand hin geöffnet wurde, so dass man nun am Müggelsee vom Borkenstrand bis zum Wasserwerk hin entlangwandern kann. Wir erreichten zudem, dass das Bezirksamt (entgegen der Argumentation der Wasserbehörde: kein Spielplatz, da Wasserschutzzone) wieder einen Spielplatz genehmigte und stellten vorausschauend schon mal ein „preiswertes“ Balanciergerät (für „nur“ 3600 €) auf, um den Spielplatz als solchen einweihen zu können. Auch das Geld für die nächsten Spielgeräte sammeln wir mittels einer Spendenbox, die wir im Haupteingangsbereich des Strandbades nach jahrelangem Ringen mit dem Bezirksamt installiert haben.
Und der denkmalgeschützte Baukörper? Und das Saunagebäude? Sie zerfielen und verfallen immer mehr. Hilfe war und ist nicht in Sicht. Deshalb initiierten wir bereits 2010 die Entwicklung eines Sanierungs- und Nutzungskonzeptes. Es gelang uns, einen Investor zu finden, der mit einem Investitionsvolumen von ca. 8,5 Millionen € die Sanierung des denkmalgeschützten Baukörpers, des „Discowürfels“ und des anliegenden Saunagebäudes übernehmen wollte. Obwohl das Bezirksamt Treptow-Köpenick das Konzept mit Beschluss vom 15.März 2011 guthieß, kam es in den nachfolgenden Monaten zu keinen substantiellen Vertragsverhandlungen. Nun ließ das Bezirksamt verlauten, das Projekt müsse europaweit ausgeschrieben werden! Zuvor müsse zudem noch der Senat von Berlin einer „Entwidmung“ des denkmalgeschützten Baukörpers als „Sportfläche“ zustimmen! Unter dem Eindruck dieser Vorgänge nahm der Investor entnervt endgültig Abstand von seinem Vorhaben.
Nach Auskunft des Bezirksamtes war Ende 2013 endlich die europaweite Ausschreibung fertiggestellt. Die erforderliche Entwidmung liegt immer noch nicht vor und ist angesichts einer neuen Initiative zu diesem Zeitpunkt wohl auch nicht erforderlich. Das Bezirksamt ist nunmehr auf die Idee gekommen, einen Gutachter zu beauftragen. Dieser soll klären, welche Bedeutung dem Strandbad innerhalb eines gesamttouristischen Konzepts in Treptow-Köpenick zukommt, und Wege der Finanzierung hinsichtlich der Sanierung des Strandbades aufzeigen.

Keine schlechte Idee. Aber die nunmehr dringendst notwendig gewordene Sanierung der vom Verfall bedrohten Baukörper wird dadurch wieder einmal hinausgeschoben. Wird der Gutachter uns Wege zur Finanzierung aufzeigen können? Oder wird allein der Gutachter der finanzielle Nutznießer sein?
Eines bleibt wohl unbestritten: Die Zeit nagt am maroden Baukörper des Strandbades, mittlerweile ein Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung, das sicher keine weiteren 10 Jahre den Einflüssen von Wind und Wetter standhalten wird.
Geld - das ist nun notwendig! Dem Strandbad ist es gleichgültig, woher es kommt. Nur möglichst bald muss investiert werden! Für die Zukunft.

Deshalb unsere Bitte:
Rettet das Strandbad Müggelsee!
Wir bitten um Ihre Unterstützung. Unterschreiben Sie bitte unsere Petition:

Trotz aller Schwierigkeiten möchten wir uns bei den zuständigen Amtsträgern beim Bezirksamt Treptow-Köpenick dafür bedanken, dass sie die Betreuung und Pflege des Strandbadgeländes seit 2006 finanziell ermöglichen.
Dank den vielen fleißigen Händen, die unter Leitung der „Agrarbörse Deutschland Ost e.V.“ im Strandbad für Sauberkeit und Ordnung sorgen.

Monika Zimmer




       

      



               



Sonntag, 17. August 2014

Rettet das Strandbad Müggelsee!

Unterschriftensammlung im Strandbad

1363 Gäste des Strandbades unterstützten mit ihrer Unterschrift zwei dreistündige  Protestaktionen unseres Bürgervereins, die am 20.7. und am 17.8.2014 stattfanden.  469,15 € wurden gespendet.

Die Aktionen fanden überaus großen Anklang.


Wir protestieren!



Die zuständigen Berliner Verwaltungsbehörden sind nicht in der Lage, das Strandbad Müggelsee vor weiterem Verfall zu retten.

Deswegen fordern wir vom Abgeordnetenhaus:
Erhalt des
denkmalgeschützten Strandbades Müggelsee!


Name, Vorname
Unterschrift
Wohnort/Postleitzahl
1



2



3



4



5



6



7



8



9



10



11



12



13



14



15



16



17



18



19



20



August 2014


Bürger für Rahnsdorf e.V. (gemeinnütziger Verein) c/o Gion Voges Petershagener Weg 31 12589 Berlin

Samstag, 14. Juni 2014


______________________________________________________________________

Neues zum Thema Betonkante!

Frau Dr.Lehmann (Bezirksamt Treptow-Köpenick, Abt. Tiefbau, Grünflächenamt)
teilte am 28.April 2014 mit, dass die Maßnahmen rund um die Entfernung der Betonkante spätestens im Jahr 2015 abgeschlossen werden können. Für die Planungserstellung werden drei Monate anberaumt, für das Genehmigungsverfahren zwei Monate. Voraussichtlich im Oktober/November sollen die Spundwände gezogen werden. Danach beginnt die Aufbereitung des Geländes (Palisadenreihe, Baumpflanzungen usw.). Projektleiter ist Herr Schiebert (BA TK). Die Gesamtkosten belaufen sich auf 460.000 € und finanzieren sich aus dem Etat, der für die Erstellung der Südosttangente vorgesehen ist
Die Zustimmung der Wasserbehörde steht noch aus.
Zwecks Koordinierung der fälligen Maßnahmen bildet das Bezirksamt ebenfalls einen Runden Tisch, zu dem ein Vertreter unseres „Runden Tisches“ jeweils eingeladen wird.

Sonntag, 9. Februar 2014



Es tut sich was im  Strandbad Müggelsee!

Statt des seit Jahren von uns geforderten Abrisses der maroden Betonkante kann der Besucher nun an einem neuen Zaun entlang flanieren.




Auch sind am denkmalgeschützten Baukörper  neue architektonische Elemente zu bewundern.

 

 



2003 -20013

10 Jahre ehrenamtliche Bürgerarbeit 

Viel Aufwand, langer Atem, viel Geduld, manchmal jahrelanger Kampf; Erfolge, aber auch Verdruss säumten unser Engagement.

Mit drei Personen hat es begonnen. Schnell waren wir sieben Personen und befassten uns mit Projekten zur „Ortsbildentwicklung Rahnsdorf“, und schließlich gründeten wir 2006 den gemeinnützigen Verein „Bürger für Rahnsdorf“.
Unser erstes Großprojekt:
Ab 2003 organisierten wir mehrere Initiativen gegenüber den Berliner Bäderbetrieben zwecks strikter Einhaltung der Öffnungszeiten unseres „Strandbades Müggelsee“ und Erhaltung des bauseitig gefährdeten denkmalgeschützten Baukörpers. Trotz des Eintrittsgeldes von 4,00 € pro Person war das Strandbad seinerzeit täglich nur von 10.00 bis 18.00 Uhr und immer öfter erst ab Mittag geöffnet oder sogar ganztägig geschlossen. Und das ohnehin nur von Mai bis September. Zwei Jahre lang wurden wir stets mit neuen Ausreden hingehalten. Schließlich wurde Ende 2005 verkündet, dass das Strandbad „aus Kostengründen“ für immer geschlossen bleibt.
Mit großem schriftlichem, organisatorischem, agitatorischem Aufwand und Protestbriefen von fast 4000 Rahnsdorfer Haushalten sowie mit mehreren von uns schriftlich verfassten Alternativ-Vorlagen für die Abgeordneten des Berliner Abgeordnetenhauses wurde mit der Unterstützung weiterer  einflussreicher Politiker ein großer Erfolg errungen:                                         Ab Mitte 2006 Wiedereröffnung des Strandbades und ganzjährige Öffnung für jedermann, unentgeltlich, täglich in den Zeiten von 9.00 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit.                                                                                   Um diesen Erfolg nicht zu verspielen, bildeten wir Anfang 2006 einen „Runden Tisch“, den wir bis heute organisieren und moderieren. Seit 2006 erfreut sich das Strandbad mittlerweile jährlich an weit über 100.000 Besuchern. Und immer wieder mussten wir die Anfang 2006 erfolgreich vorgebrachten Argumentationen bemühen, um den damals zäh errungenen Status des Strandbades bis heute zu erhalten.


Vor zwei Jahren scheiterte das vom Runden Tisch präsentierte und auch staatlicherseits bestätigte Projekt zur Sanierung und gewinnbringenden Entwicklung des Strandbades (einschließlich seines denkmalgeschützten Baukörpers und der angrenzender Nebengebäude). Nachfolgend  haben  wir erneut Wege zur Bereitstellung finanzieller Mittel  erschlossen, um 2014 endlich die lebensgefährliche ca. 250 m lange Betonkante zu beseitigen und die Sanierung des denkmalgeschützten Baukörpers zu beginnen.

Ab 2003 arbeiteten wir  u.a.  an folgenden Projekten:

1.        Neubau eines befestigten Wanderweges ab Steilufer des Müggelsees, entlang des Jugenddorfes bis zum Eingang des "Strandbades Müggelsee“
2.        ehrenamtliche Aufstellung von fast 120 Wanderwegschildern im gesamten Ortsteil Rahnsdorf (Hessenwinkel und Wilhelmshagen eingeschlossen)
3.        Durchsetzung des Baus von dringend erforderlichen fünf Fußgängerüberwegen
• zwei am S-Bahnhof Rahnsdorf
• zwei an der Fürstenwalder Allee / Nähe Straße nach Fichtenau und
• an der Fürstenwalder Allee/Nähe Seestraße

4.        Vorbereitung, Organisation und Auswertung einer umfangreichen Bürgerbefragung aller in Rahnsdorf  ansässigen Bürgerinnen und Bürger. Die Befragung umfasste unter dem Motto „Leben in Rahnsdorf“ 14 Fragenkomplexe und wurde an 4300 Haushalte gesandt. 29% aller befragten Haushalte haben die Fragen schriftlich beantwortet und  kommentiert. Im Ergebnis der computergestützten Auswertung organisierten wir 2009 und 2010 insgesamt 6 öffentliche Bürgerversammlungen. Dieses  Ergebnis autorisierte den BfR-Vorstand gegenüber dem Bezirksamt und dem Senat, weiterführende Maßnahmen zum Wohle unserer Ortsteile durchzusetzen.
5.        Im Rahmen der durch BfR-Mitglieder gesicherten Anleitung und Betreuung von jährlich 13 aus Sozialfonds finanzierten Arbeitskräften konnten wir über 4 Jahre lang Wald- und Gehwege in Rahnsdorf pflegen lassen.
6.        Die spezielle Aufbereitung bzw. Komplettierung der Orts-Chronik Rahnsdorf wurde 2011 vorläufig abgeschlossen.
7.        Durchsetzung von Maßnahmen zum Erhalt eines Landschaftsschutzgebietes im NSG Plutoweg / Schleiengang und Verhinderung der Errichtung der an dieser Stelle konzipierten Bungalow-Siedlung
8.        Gewinnung von Baumpaten für die 3-jährige Betreuung und Bewässerung der 32 neugepflanzten Kastanienbäume im Grünheider Weg
9.        Aufbereitung der Geschichte von Neu-Venedig, Anschaffung eines geeigneten Boots („Venetia“) für geführte öffentliche Bootstouren durch die Kanäle; Gestaltung von Flyern und Erarbeitung einer Dokumentation für die Bootsführer der "Venetia"
10.   Durchsetzung einer umweltgerechteren Sanierung eines Teilabschnittes  des Mühlenweges
11.   Organisation von ca. 10 öffentlichen Bürgerversammlungen und Wanderungen, z.B.
zur Geschichte Rahnsdorfs und seiner Ortsteile;
zu Flora und Fauna des Mühlenfließes sowie zur Problematik „kleiner Stausee“ und seines Erhalts;
zur Entstehungsgeschichte der Püttberge
12.   aktive Mitwirkung zur Erhaltung und Rekonstruktion der Jugendfreizeiteinrichtung „Mansarde"
13.   inhaltliche Erarbeitung, Finanzierung und Aufstellung der Gedenktafel im Waldabschnitt Wilhelmshagen zur Erinnerung an die in Rahnsdorf zwischen 1943/45 insgesamt betriebenen 10 Zwangsarbeiterlager des Naziregimes
14.   Betreuung einer seit 2010 von uns gegründeten aktiven Radlergruppe
15.   Durchsetzung der Räum- und Streupflicht der Berliner Stadtreinigung seit 2011 ab Straßenabschnitt S-Bahnhof Rahnsdorf nach Schöneiche. Nunmehr ist dieser stark befahrene Straßenabschnitt auch in den Wintermonaten verkehrssicher befahrbar.
16.   Durchsetzung verkehrstechnischer Voraussetzungen zum halbseitigen Parken auf dem  Püttbergeweg zwischen Waldschützpfad und Springeberger Weg
17.   Durchführung mehrerer öffentlicher Bürgerversammlungen im engen Zusammenwirken mit den zuständigen Polizeidienststellen, den Abgeordneten der BVV und des Abgeordnetenhauses (vor allem in den Jahren 2011 bis 2013) zum Einbruchsgeschehen in Rahnsdorf
18.   Durchführung einer öffentlichen Bürgerversammlung im Zusammenwirken mit dem VDGN zur Lage der Grundstücksbesitzer aufgrund der amtlich verbindlichen „Vorläufigen Sicherung der Überschwemmungsgebiete in Berlin“; hier auch im Bereich der Müggelspree und des Müggelsees
19.   die mit ehrenamtlicher körperlicher Arbeit verbundene Wiedererrichtung des gesetzlich geschützten Steindenkmals zur Erinnerung an den  Sieg in den Freiheitskriegen 1813 / 1814 an der Fürstenwalder Allee / Ecke Mühlenweg
20.   Aufstellung und Betreuung der unserem Verein anvertrauten beiden Steindenkmale der international bekannten Bildhauerin Ingeborg Hunzinger auf der dem Verein "Bürger für Rahnsdorf" zur Pflege überlassenen Grünfläche am Straßendreieck Fürstenwalder Allee/ Püttbergeweg sowie auf dem Grundstück Fürstenwalder Allee 12
21.   maßgebliche Mitwirkung bei der baulichen Sicherung und schließlich der gezielten Sanierung des vom Verfall bedrohten Gefallenendenkmals auf dem Denkmalberg / Höhe Mönchsheimer Straße
22.   aktive Mitwirkung bei der Vorbereitung und Durchführung der inzwischen zum neunten Mal veranstalteten beliebten öffentlichen Weihnachtlichen Märkte am Straßendreieck Püttbergeweg / Fürstenwalder Allee (stets am Sonnabend vor dem ersten Adventssonntag)
23.   Herausgabe der inzwischen seit 6 Jahren erscheinenden und sich zunehmender Beliebtheit erfreuenden Kiezzeitung „Rahnsdorfer Echo“unter der alleinigen Verantwortung des BfR-Vorstandes. Das Redaktionsteam arbeitet ehrenamtlich und besteht nicht nur aus Vereinsmitgliedern. Das 2-monatlich erscheinende 12-seitige Kiezblatt wird in allen Regionen unseres Ortsteils ausgelegt und ist jeweils schnell vergriffen.
24.   Gewährleistung der ständigen Mitgliedschaft des BfR-Vorstandes
- im Förderverein der Schule an den Püttbergen sowie
- im Förderverein des Kiezklubs Rahnsdorf
  und Mitarbeit  an ausgewählten Projekten
25.    Der BfR-Vorstand ist Initiator und Mitsponsor
- des geplanten  Hochbeetes und seiner Betreuung am Straßendreieck                     Fürstenwalder Allee / Püttbergeweg sowie
- der funkgesteuerten Standuhr in Höhe Fürstenwalder Allee 34 und
- der beiden Gedenktafeln Fürstenwalder Allee Nr. 8 vor dem Großmarkt  Netto zur geschichtlichen Entwicklung des ehemaligen Ortsteil-Abschnittes  „Rahnsdorf Mühle“ und des gesamten Ortsteils Rahnsdorf mit seinen Regionen „Altes Fischerdorf“, „Neu Venedig“, „Hessenwinkel“ und „Wilhelmshagen“.

  Der Vorstand                                                                       Januar 2014

Freitag, 3. Januar 2014

 

 

Bitte spenden Sie für weitere Kinderspielgeräte im StrandbadMüggelsee!

Eine Spendenbox befindet sich im Haupteingang des Strandbades.  Für größere Geldbeträge haben wir ein Spendenkonto eingerichtet: Bürger für Rahnsdorf e.V., Berliner Volksbank, 10090000, Konto.Nr.:   2160425019, Stichwort: "Kinderspielplatz". Spendenquittungen können ausgestellt werden. Die Spendenbox wird täglich geleert.


Einweihung eines Kinderspielplatzes im Strandbad Müggelsee Am 18.August 2013 weihte der Bezirksbürgermeister Oliver Igel einen Kinderspielplatz im Strandbad ein. Ein erstes, aus Spendengeldern finanziertes Spielgerät, konnte aufgestellt werden. Es kostete incl. Fracht und Montage ca. 3350 €. Dank an die Spender!

Auch die Erwachsenen hatten ihren Spaß.



Samstag, 10. August 2013

Auf den Internetseiten www.rahnsdorf.net  und www.friedrichshagen.net können Sie sich über aktuelle Veranstaltungen in Rahnsdorf und Friedrichshagen informieren.

Montag, 5. August 2013

Haben Sie alte Postkarten oder Fotos:

 

vom ehemaligen Tennisplatz Freienbrinker Saum/Hegemeister Weg

vom Strandbad Müggelsee

vom Spielplatz im Strandbad

vom S-Bahnhof Rahnsdorf

von der Gaststätte Bärenhöhle am S-Bahnhof Rahnsdorf

von Rahnsdorf?

 

Bitte melden Sie sich bei:

Monika Zimmer    030 6489590 oder monikazimmer1@gmx.de