Freitag, 2. Oktober 2015
Donnerstag, 27. August 2015
27.8.2015:
Bezirksbürgermeister Igel und der ihm unterstellte Fachbereich FM (Facility Management) haben das neue Kinderspielgerät im Strandbad noch immer nicht zum Spielen freigegeben!
Es gibt keine Rechtfertigung dafür, dass den Kindern seit Ende Mai 2015 ein zertifiziertes und fachgerecht eingebautes Spielgerät vorenthalten wird, obwohl unsererseits alle nötigen Sicherheitsvorkehrungen erfüllt waren (zertifiziertes Spielgerät, zertifizierte Abnahme durch die Fachfirma und zertifizierter Spielsand als Fallschutz). Nach allen möglichen bürokratischen Einfällen versuchen Herr Igel und sein Fachbereich FM nun, unserem Verein durch einen "Nutzungsvertrag...zum Betrieb eines kleinen Kinderspielplatzes mit max. 2 Spielgeräten" die dem Bezirksamt obliegenden Betreiber- und Verkehrssicherungspflichten aufzubürden, was aus rechtlichen Gründen gar nicht möglich ist. Das Spielgerät wird nur dann freigegeben, wenn der Verein den Vertrag unterschreibt!Mittwoch, 19. August 2015
| Bildunterschrift hinzufügen |
19.8.2015
Ein Aushang mit dem folgenden Text darf nicht am Zaun angebracht werden:
Dieses
Spielgerät, das von den hier im Strandbad gesammelten Spenden
finanziert worden ist, wurde von unserem Verein bereits am 11.
Mai 2015 an dieser Stelle aufgestellt. Seitdem verwehrt der im
Bezirksamt Treptow-Köpenick zuständige Verwaltungsbereich mit
immer neuen bürokratischen Einfällen den Kindern die
Benutzung des Klettergerüsts.
Monika
Zimmer
Prof. Dr. Gerhard Zimmer
www.buerger-fuer-rahnsdorf.de
15.8.2015
Dienstag, 18. August 2015
11.5.2015:
Endlich ein weiteres Spielgerät im Strandbad Müggelsee!
Endlich ein weiteres Spielgerät im Strandbad Müggelsee!
Dank der Spendenbox, die unser Verein nach jahrelangem Ringen mit dem Bezirksamt im Strandbad aufstellen durfte, konnten wir nunmehr ein zweites Spielgerät für den Kinderspielplatz kaufen. Dieses wurde am 11. Mai 2015 angeliefert und einbetoniert. Ein Grund zur Freude? Nicht für die Verwaltung unseres Bezirkes. Diese macht sich nämlich große Sorgen. Da auf dem bereits im Jahre 2013 genehmigten Spielplatz zunächst nur kleinere Spielgeräte installiert werden sollten, kamen Zweifel auf: Handelt es sich bei dem neuen Spielgerät um ein großes? Oder ist es doch ein kleines? Oder ein kleineres? Diese Frage mochte die Verwaltung nicht in eigenständiger Verantwortung entscheiden und befragte flugs – über den Kopf des Bezirksbürgermeisters hinweg – den Senat! Und da wäre ja auch noch der Spielsand, der als Fallschutz eingebracht werden muss. Eine Zertifizierung liege zwar vor, d.h. der Sand könne von jedem Kind unbeschadet in den Mund genommen werden, aber reiche die Qualität auch aus für die Wasserschutzzone II? Eine absurde Fragestellung, die allerdings dazu führte, dass der von uns bestellte Spielsand nicht abgeladen werden konnte und dem Verein Kosten in Höhe von 360 € entstanden, die das Bezirksamt natürlich nicht übernehmen will. Natürlich?
Mittlerweile haben sich die wundersamen Einwände der Verwaltung erledigt, ist wertvolle Zeit verstrichen, das Spielgerät steht und der Bauzaun um das Gerät auch. Aber am 13. Juli ist es dann soweit: Der Spielsand, ein für Spielplätze geeigneter, zertifizierter, Sand wird erneut angeliefert, darf abgeladen werden und wird das Wasser nicht vergiften. Wir danken der Verwaltung, die sich so große Sorgen macht. Und wenden uns doch lieber dem nächsten Spielgerät zu. Vielleicht wird es ein größeres – oder ein kleineres oder ein kleines? Bitte spenden Sie! Die Spendenbox steht im Eingang des Hauptgebäudes.
Monika Zimmer, BfR
| Zwei Tage später: Ein neuer Zaun, aufgestellt auf Anordnung des Bezirksamtes Treptow-Köpenick wegen angeblich fehlender Genehmigung! | Das zweite Spielgerät kann endlich benutzt werden!
17. Juli 2015
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Freitag, 14. August 2015
Montag, 16. Februar 2015
Rettet das Strandbad
Müggelsee!
Wir
bitten um Ihre Unterstützung. Unterschreiben Sie bitte unsere
Petition:
Ein
Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung, denkmalgeschützt, im Ostteil
Berlins rottet vor sich hin.
Seit
nunmehr über 10 Jahren setzt sich unser Verein „Bürger für
Rahnsdorf e.V.“ für den Erhalt, die Sanierung, Entwicklung und
Nutzung des Strandbades Müggelsee ein. Den ersten großen Erfolg
errangen wir im Jahre 2006 mit der Wiedereröffnung des Strandbades,
nachdem dieses von den damals zuständigen Bäderbetrieben aus
Kostengründen geschlossen worden war. Wir setzten uns erfolgreich
dafür ein, dass das Strandbad seitdem ganzjährig, unentgeltlich
und täglich, für jedermann und von 9 Uhr bis zum Einbruch der
Dunkelheit geöffnet ist.
Gemeinsam
mit dem Verein „Agrarbörse Deutschland Ost e.V.“ übernahmen wir
im März 2010 für ein Jahr die Betreuung des Strandbades. Um das
denkmalgeschützte Gebäude vor weiterem Verfall und damit vor
eventuell drohendem Abriss zu schützen, drangen wir auf die
Reparatur der beschädigten Dachhaut unter den Terrassenplatten,
durch die Wasser in das Gemäuer des denkmalgeschützten Baukörpers
eindrang. Seit 2006 setzten wir uns für die Entfernung der
lebensgefährlichen Betonkante im Badebereich ein, die mit jedem
Winter immer mehr verfiel und mit deren Entfernung nun endlich im
Frühjahr dieses Jahres begonnen wird. Wir bemühten uns erfolgreich
darum, dass das Strandbad zum Jugenddorf und zum Borkenstrand hin
geöffnet wurde, so dass man nun am Müggelsee vom Borkenstrand bis
zum Wasserwerk hin entlangwandern kann. Wir erreichten zudem, dass
das Bezirksamt (entgegen der Argumentation der Wasserbehörde: kein
Spielplatz, da Wasserschutzzone) wieder einen Spielplatz genehmigte
und stellten vorausschauend schon mal ein „preiswertes“
Balanciergerät (für „nur“ 3600 €) auf, um den Spielplatz als
solchen einweihen zu können. Auch das Geld für die nächsten
Spielgeräte sammeln wir mittels einer Spendenbox, die wir im
Haupteingangsbereich des Strandbades nach jahrelangem Ringen mit dem
Bezirksamt installiert haben.
Und
der denkmalgeschützte Baukörper? Und das Saunagebäude? Sie
zerfielen und verfallen immer mehr. Hilfe war und ist nicht in Sicht.
Deshalb initiierten wir bereits 2010 die Entwicklung eines
Sanierungs- und Nutzungskonzeptes. Es gelang uns, einen Investor zu
finden, der mit einem Investitionsvolumen von ca. 8,5 Millionen €
die Sanierung des denkmalgeschützten Baukörpers, des „Discowürfels“
und des anliegenden Saunagebäudes übernehmen wollte. Obwohl das
Bezirksamt Treptow-Köpenick das Konzept mit Beschluss vom 15.März
2011 guthieß, kam es in den nachfolgenden Monaten zu keinen
substantiellen Vertragsverhandlungen. Nun ließ das Bezirksamt
verlauten, das Projekt müsse europaweit ausgeschrieben werden! Zuvor
müsse zudem noch der Senat von Berlin einer „Entwidmung“ des
denkmalgeschützten Baukörpers als „Sportfläche“ zustimmen!
Unter dem Eindruck dieser Vorgänge nahm der Investor entnervt
endgültig Abstand von seinem Vorhaben.
Nach
Auskunft des Bezirksamtes war Ende 2013 endlich die europaweite
Ausschreibung fertiggestellt. Die erforderliche Entwidmung liegt
immer noch nicht vor und ist angesichts einer neuen Initiative zu
diesem Zeitpunkt wohl auch nicht erforderlich. Das Bezirksamt ist
nunmehr auf die Idee gekommen, einen Gutachter zu beauftragen.
Dieser soll klären, welche Bedeutung dem Strandbad innerhalb eines
gesamttouristischen Konzepts in Treptow-Köpenick zukommt, und Wege
der Finanzierung hinsichtlich der Sanierung des Strandbades
aufzeigen.
Keine
schlechte Idee. Aber die nunmehr dringendst notwendig gewordene
Sanierung der vom Verfall bedrohten Baukörper wird dadurch wieder
einmal hinausgeschoben. Wird der Gutachter uns Wege zur Finanzierung
aufzeigen können? Oder wird allein der Gutachter der finanzielle
Nutznießer sein?
Eines
bleibt wohl unbestritten: Die Zeit nagt am maroden Baukörper des
Strandbades, mittlerweile ein Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung,
das sicher keine weiteren 10 Jahre den Einflüssen von Wind und
Wetter standhalten wird.
Geld
- das ist nun notwendig! Dem Strandbad ist es gleichgültig, woher
es kommt. Nur möglichst bald muss investiert werden! Für die
Zukunft.
Deshalb
unsere Bitte:
Rettet
das Strandbad Müggelsee!
Wir
bitten um Ihre Unterstützung. Unterschreiben Sie bitte unsere
Petition:
Trotz
aller Schwierigkeiten möchten wir uns bei den zuständigen
Amtsträgern beim Bezirksamt Treptow-Köpenick dafür bedanken, dass
sie die Betreuung und Pflege des Strandbadgeländes seit 2006
finanziell ermöglichen.
Sonntag, 17. August 2014
Rettet das Strandbad Müggelsee!
Unterschriftensammlung im Strandbad
1363 Gäste des Strandbades unterstützten mit ihrer Unterschrift zwei dreistündige Protestaktionen unseres Bürgervereins, die am 20.7. und am 17.8.2014 stattfanden. 469,15 € wurden gespendet.
Die Aktionen fanden überaus großen Anklang.
Wir protestieren!
Die
zuständigen Berliner Verwaltungsbehörden sind nicht in der Lage,
das Strandbad Müggelsee vor weiterem Verfall zu retten.
Deswegen
fordern wir vom Abgeordnetenhaus:
Erhalt
des
denkmalgeschützten
Strandbades Müggelsee!
Name, Vorname
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August 2014
Bürger für
Rahnsdorf e.V. (gemeinnütziger Verein) c/o
Gion Voges Petershagener Weg 31 12589 Berlin
Samstag, 14. Juni 2014
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Neues zum Thema Betonkante!
Frau Dr.Lehmann (Bezirksamt Treptow-Köpenick, Abt. Tiefbau, Grünflächenamt)teilte am 28.April 2014 mit, dass die Maßnahmen rund um die Entfernung der Betonkante spätestens im Jahr 2015 abgeschlossen werden können. Für die Planungserstellung werden drei Monate anberaumt, für das Genehmigungsverfahren zwei Monate. Voraussichtlich im Oktober/November sollen die Spundwände gezogen werden. Danach beginnt die Aufbereitung des Geländes (Palisadenreihe, Baumpflanzungen usw.). Projektleiter ist Herr Schiebert (BA TK). Die Gesamtkosten belaufen sich auf 460.000 € und finanzieren sich aus dem Etat, der für die Erstellung der Südosttangente vorgesehen ist
Die Zustimmung der Wasserbehörde steht noch aus.
Zwecks Koordinierung der fälligen Maßnahmen bildet das Bezirksamt ebenfalls einen Runden Tisch, zu dem ein Vertreter unseres „Runden Tisches“ jeweils eingeladen wird.
Sonntag, 9. Februar 2014
2003 -20013
10 Jahre ehrenamtliche Bürgerarbeit
Viel Aufwand, langer Atem, viel Geduld, manchmal jahrelanger Kampf; Erfolge, aber auch Verdruss säumten unser Engagement.
Mit drei Personen hat es
begonnen. Schnell waren wir sieben Personen und befassten uns mit Projekten zur
„Ortsbildentwicklung Rahnsdorf“, und schließlich gründeten wir 2006 den
gemeinnützigen Verein „Bürger für Rahnsdorf“.
Unser erstes Großprojekt:
Ab 2003 organisierten wir
mehrere Initiativen gegenüber den Berliner Bäderbetrieben zwecks strikter
Einhaltung der Öffnungszeiten unseres „Strandbades Müggelsee“ und
Erhaltung des bauseitig gefährdeten denkmalgeschützten Baukörpers. Trotz des
Eintrittsgeldes von 4,00 € pro Person war das Strandbad seinerzeit täglich nur
von 10.00 bis 18.00 Uhr und immer öfter erst ab Mittag geöffnet oder sogar
ganztägig geschlossen. Und das ohnehin nur von Mai bis September. Zwei Jahre
lang wurden wir stets mit neuen Ausreden hingehalten. Schließlich wurde Ende
2005 verkündet, dass das Strandbad „aus Kostengründen“ für immer geschlossen
bleibt.
Mit
großem schriftlichem, organisatorischem, agitatorischem Aufwand und
Protestbriefen von fast 4000 Rahnsdorfer Haushalten sowie mit mehreren von uns
schriftlich verfassten Alternativ-Vorlagen für die Abgeordneten des Berliner
Abgeordnetenhauses wurde mit der Unterstützung weiterer einflussreicher Politiker ein großer Erfolg
errungen:
Ab Mitte 2006 Wiedereröffnung des Strandbades und ganzjährige Öffnung
für jedermann, unentgeltlich, täglich in den Zeiten von 9.00 Uhr bis zum
Einbruch der Dunkelheit.
Um diesen Erfolg nicht zu verspielen, bildeten wir Anfang 2006 einen
„Runden Tisch“, den wir bis heute organisieren und moderieren. Seit 2006
erfreut sich das Strandbad mittlerweile jährlich an weit über 100.000
Besuchern. Und immer wieder mussten wir die Anfang 2006 erfolgreich
vorgebrachten Argumentationen bemühen, um den damals zäh errungenen Status des
Strandbades bis heute zu erhalten.
Vor
zwei Jahren scheiterte das vom Runden Tisch präsentierte und auch
staatlicherseits bestätigte Projekt zur Sanierung und gewinnbringenden
Entwicklung des Strandbades (einschließlich seines denkmalgeschützten
Baukörpers und der angrenzender Nebengebäude). Nachfolgend haben
wir erneut Wege zur Bereitstellung finanzieller Mittel erschlossen, um 2014 endlich die
lebensgefährliche ca. 250 m lange Betonkante zu beseitigen und die Sanierung
des denkmalgeschützten Baukörpers zu beginnen.
Ab 2003 arbeiteten wir u.a. an folgenden Projekten:
1.
Neubau eines befestigten
Wanderweges ab Steilufer des Müggelsees, entlang des Jugenddorfes bis zum
Eingang des "Strandbades Müggelsee“
2.
ehrenamtliche
Aufstellung von fast 120 Wanderwegschildern im gesamten Ortsteil Rahnsdorf
(Hessenwinkel und Wilhelmshagen eingeschlossen)
3.
Durchsetzung des Baus
von dringend erforderlichen fünf Fußgängerüberwegen
• zwei am S-Bahnhof Rahnsdorf
• zwei an der Fürstenwalder Allee / Nähe Straße nach Fichtenau und
• an der Fürstenwalder Allee/Nähe Seestraße
• zwei am S-Bahnhof Rahnsdorf
• zwei an der Fürstenwalder Allee / Nähe Straße nach Fichtenau und
• an der Fürstenwalder Allee/Nähe Seestraße
4.
Vorbereitung,
Organisation und Auswertung einer umfangreichen Bürgerbefragung aller in
Rahnsdorf ansässigen Bürgerinnen und
Bürger. Die Befragung umfasste unter dem Motto „Leben in Rahnsdorf“ 14
Fragenkomplexe und wurde an 4300 Haushalte gesandt. 29% aller befragten
Haushalte haben die Fragen schriftlich beantwortet und kommentiert. Im Ergebnis der
computergestützten Auswertung organisierten wir 2009 und 2010 insgesamt 6 öffentliche
Bürgerversammlungen. Dieses Ergebnis
autorisierte den BfR-Vorstand gegenüber dem Bezirksamt und dem Senat,
weiterführende Maßnahmen zum Wohle unserer Ortsteile durchzusetzen.
5.
Im Rahmen der durch
BfR-Mitglieder gesicherten Anleitung und Betreuung von jährlich 13 aus
Sozialfonds finanzierten Arbeitskräften konnten wir über 4 Jahre lang Wald- und
Gehwege in Rahnsdorf pflegen lassen.
6.
Die spezielle
Aufbereitung bzw. Komplettierung der Orts-Chronik Rahnsdorf wurde 2011
vorläufig abgeschlossen.
7.
Durchsetzung von
Maßnahmen zum Erhalt eines Landschaftsschutzgebietes im NSG Plutoweg /
Schleiengang und Verhinderung der Errichtung der an dieser Stelle konzipierten
Bungalow-Siedlung
8.
Gewinnung von Baumpaten
für die 3-jährige Betreuung und Bewässerung der 32 neugepflanzten
Kastanienbäume im Grünheider Weg
9.
Aufbereitung der
Geschichte von Neu-Venedig, Anschaffung eines geeigneten Boots („Venetia“) für
geführte öffentliche Bootstouren durch die Kanäle; Gestaltung von Flyern und
Erarbeitung einer Dokumentation für die Bootsführer der "Venetia"
10.
Durchsetzung einer
umweltgerechteren Sanierung eines Teilabschnittes des Mühlenweges
11.
Organisation von ca. 10
öffentlichen Bürgerversammlungen und Wanderungen, z.B.
zur Geschichte Rahnsdorfs und seiner Ortsteile;
zu Flora und Fauna des Mühlenfließes sowie zur
Problematik „kleiner Stausee“ und seines Erhalts;
zur
Entstehungsgeschichte der Püttberge
12.
aktive Mitwirkung zur
Erhaltung und Rekonstruktion der Jugendfreizeiteinrichtung „Mansarde"
13.
inhaltliche Erarbeitung,
Finanzierung und Aufstellung der Gedenktafel im Waldabschnitt Wilhelmshagen zur
Erinnerung an die in Rahnsdorf zwischen 1943/45 insgesamt betriebenen 10
Zwangsarbeiterlager des Naziregimes
14.
Betreuung einer seit
2010 von uns gegründeten aktiven Radlergruppe
15.
Durchsetzung der Räum-
und Streupflicht der Berliner Stadtreinigung seit 2011 ab Straßenabschnitt
S-Bahnhof Rahnsdorf nach Schöneiche. Nunmehr ist dieser stark befahrene
Straßenabschnitt auch in den Wintermonaten verkehrssicher befahrbar.
16.
Durchsetzung
verkehrstechnischer Voraussetzungen zum halbseitigen Parken auf dem Püttbergeweg zwischen Waldschützpfad und
Springeberger Weg
17.
Durchführung mehrerer
öffentlicher Bürgerversammlungen im engen Zusammenwirken mit den zuständigen
Polizeidienststellen, den Abgeordneten der BVV und des Abgeordnetenhauses (vor
allem in den Jahren 2011 bis 2013) zum Einbruchsgeschehen in Rahnsdorf
18.
Durchführung einer
öffentlichen Bürgerversammlung im Zusammenwirken mit dem VDGN zur Lage der
Grundstücksbesitzer aufgrund der amtlich verbindlichen „Vorläufigen Sicherung
der Überschwemmungsgebiete in Berlin“; hier auch im Bereich der Müggelspree und
des Müggelsees
19.
die mit ehrenamtlicher
körperlicher Arbeit verbundene Wiedererrichtung des gesetzlich geschützten
Steindenkmals zur Erinnerung an den
Sieg in den Freiheitskriegen 1813 / 1814 an der Fürstenwalder Allee /
Ecke Mühlenweg
20.
Aufstellung und
Betreuung der unserem Verein anvertrauten beiden Steindenkmale der
international bekannten Bildhauerin Ingeborg Hunzinger auf der dem Verein
"Bürger für Rahnsdorf" zur Pflege überlassenen Grünfläche am
Straßendreieck Fürstenwalder Allee/ Püttbergeweg sowie auf dem Grundstück
Fürstenwalder Allee 12
21.
maßgebliche Mitwirkung
bei der baulichen Sicherung und schließlich der gezielten Sanierung des vom
Verfall bedrohten Gefallenendenkmals auf dem Denkmalberg / Höhe Mönchsheimer
Straße
22.
aktive Mitwirkung bei
der Vorbereitung und Durchführung der inzwischen zum neunten Mal veranstalteten
beliebten öffentlichen Weihnachtlichen Märkte am Straßendreieck Püttbergeweg /
Fürstenwalder Allee (stets am Sonnabend vor dem ersten Adventssonntag)
23.
Herausgabe der
inzwischen seit 6 Jahren erscheinenden und sich zunehmender Beliebtheit
erfreuenden Kiezzeitung „Rahnsdorfer Echo“unter der alleinigen Verantwortung
des BfR-Vorstandes. Das Redaktionsteam arbeitet ehrenamtlich und besteht nicht
nur aus Vereinsmitgliedern. Das 2-monatlich erscheinende 12-seitige Kiezblatt
wird in allen Regionen unseres Ortsteils ausgelegt und ist jeweils schnell
vergriffen.
24.
Gewährleistung der
ständigen Mitgliedschaft des BfR-Vorstandes
- im Förderverein der Schule an den Püttbergen sowie
- im Förderverein des Kiezklubs Rahnsdorf
und Mitarbeit an ausgewählten Projekten
- im Förderverein der Schule an den Püttbergen sowie
- im Förderverein des Kiezklubs Rahnsdorf
und Mitarbeit an ausgewählten Projekten
25.
Der BfR-Vorstand ist
Initiator und Mitsponsor
- des geplanten Hochbeetes und seiner Betreuung am Straßendreieck Fürstenwalder Allee / Püttbergeweg sowie
- der funkgesteuerten Standuhr in Höhe Fürstenwalder Allee 34 und
- der beiden Gedenktafeln Fürstenwalder Allee Nr. 8 vor dem Großmarkt Netto zur geschichtlichen Entwicklung des ehemaligen Ortsteil-Abschnittes „Rahnsdorf Mühle“ und des gesamten Ortsteils Rahnsdorf mit seinen Regionen „Altes Fischerdorf“, „Neu Venedig“, „Hessenwinkel“ und „Wilhelmshagen“.
- des geplanten Hochbeetes und seiner Betreuung am Straßendreieck Fürstenwalder Allee / Püttbergeweg sowie
- der funkgesteuerten Standuhr in Höhe Fürstenwalder Allee 34 und
- der beiden Gedenktafeln Fürstenwalder Allee Nr. 8 vor dem Großmarkt Netto zur geschichtlichen Entwicklung des ehemaligen Ortsteil-Abschnittes „Rahnsdorf Mühle“ und des gesamten Ortsteils Rahnsdorf mit seinen Regionen „Altes Fischerdorf“, „Neu Venedig“, „Hessenwinkel“ und „Wilhelmshagen“.
Der Vorstand Januar 2014
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